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Bei Kindern

Die Fähigkeit Sprache zu erwerben ist angeboren. Die Sprache und das Sprachverstehen entwickeln sich in den ersten Lebensjahren rasant und doch gibt es immer wieder Kinder, denen das Erlernen der Sprache oder das Sprechen aus verschiedensten Gründen schwerer fällt oder nicht gelingt.

Kinder die nicht richtig sprechen können oder Sprache nicht verstehen, entwickeln Probleme in unterschiedlichsten Lebensbereichen. Um diesen Problemen vorzubeugen, ist es notwendig die Kompetenzen der Kinder frühzeitig und gezielt zu unterstützen. Doch auch Eltern und Bekannte geraten hier an ihre Grenzen

Kinder mit Sprach- oder Sprechstörungen, Schluckstörungen oder Stimmstörungen benötigen meist fachkompetente Therapie um bestehende Probleme überwinden zu können.

Die Fähigkeit Sprache zu erwerben ist angeboren. Die Sprache und das Sprachverstehen entwickeln sich in den ersten Lebensjahren rasant und doch gibt es immer wieder Kinder, denen das Erlernen der Sprache oder das Sprechen aus verschiedensten Gründen schwerer fällt oder nicht gelingt.

Kinder die nicht richtig sprechen können oder Sprache nicht verstehen, entwickeln Probleme in unterschiedlichsten Lebensbereichen. Um diesen Problemen vorzubeugen, ist es notwendig die Kompetenzen der Kinder frühzeitig und gezielt zu unterstützen. Doch auch Eltern und Bekannte geraten hier an ihre Grenzen.

Kinder mit Sprach- oder Sprechstörungen, Schluckstörungen oder Stimmstörungen benötigen meist fachkompetente Therapie um bestehende Probleme überwinden zu können.


Ursachen von kindlichen Sprachstörungen

In der Regel kommen immer mehrere Verursachungsfaktoren in Frage, die die Aufrechterhaltung einer Sprachstörung bedingen können. Die Ursache kann in folgenden Bereichen liegen:

• organisch bedingt (z.B. durch Hörstörungen, Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, neurologische Störungen, Bewegungsstörungen etc.)

• „erblich“ bedingt (eine Sprachstörung wird nicht vererbt, jedoch kann die Disposition zu einer Sprachschwäche vorliegen/“vererbt“ werden)

• soziokulturell bedingt (z.B. Mehrsprachigkeit, zu wenig Kommunikation oder Sprachanregung, etc.)

• psychisch bedingt (z.B. durch Erlebnisse in der Familie, wie Verlust von Angehörigen, Trennung der Eltern etc.


Erwachsenentherapie

Am Beginn jeder Therapie steht die Erhebung der spezifischen Vorgeschichte (Anamnese) und die Befunderhebung des Patienten.  Hierbei werden je nach vorliegender individueller Störung die sprachlichen/nicht sprachlichen Fähigkeiten des Patienten ermittelt und eingehend untersucht.

 

Die Therapie wird individuell nach verschiedenen therapeutischen Konzepten gestaltet, d.h. die Ziele und das Vorgehen in der Therapie werden unter Einbeziehung der Fertigkeiten und Alltagssituation mit dem Patienten besprochen. Es werden gemeinsam realistische Ziele erarbeitet und angestrebt, die es dem Patienten ermöglichen sollen wieder verstärkt an der Kommunikation seiner Umgebung teilhaben zu können.

Ein wesentlicher Bestandteil der Therapie ist die Beratung der Angehörigen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten und weiteren angrenzenden Berufsgruppen (z.B. Physiotherapeuten, Psychologen, etc.).


Vocastimm

Die elektrotherapeutische Behandlungseinheit mit vocaSTIM® besteht in der Regel aus zwei Sequenzen:

- dem sog. Vorwärmen mit geeigneten durchblutungs- fördernden Stromformen

- der eigentlichen neuromuskulären elektrophona- torischen/ elektroartikulatorischen Stimulation mit adäquaten Impulsen (NMEPS/ NMEAS).

NMEPS zur Behandlung bei:

  • N. reccurens- Parese
  • N. laryngeus- superior- Parese
  • kombinierten Larynxparesen
  • Ankylosis capsularis der Aryknorpel
  • neuromuskulären Ermüdungen
  • neuromuskulären Verspannungen
  • Neuralgien, Dys- und Paraesthesien

NMEAS zur Behandlung bei:

  • Aphasie, Dysphasie und Dysphagie bei zentralen Paresen
  • Dysarthrischen Störungen bei peripheren Paresen der Hirnnerven

   - N. trigeminus

   - N. facialis

   - N. glossopharyngeus

   - N. vagus

   - N. accessorius

   - N. hypoglossus

K-Taping Logopädie

mögliche Unterstützung in der Behandlung / Therapie u.a. :

- Facialisparese

- Atmung

- Kiefferöffnung /- schluss

- Schluckstörungen

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